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Ein junges Paar verunglückt mit dem Hochzeitsauto auf dem Weg zur Hochzeit. Als sie nun bei Petrus an der Himmelstür stehen und er sie reinlassen will, fragen sie gleich, ob sie denn im Himmel heiraten könnten, weil sie ja eigentlich sonst als Ehepaar in den Himmel gekommen wären. Petrus meint nur: "Na, mal sehen, was sich machen lässt.", und verschwindet. Es vergehen Tage, Wochen, Monate; dann endlich kommt er zurück: "Alles klar, ihr könnt heiraten!" "Und was ist, wenn wir uns wieder scheiden lassen wollen?" Worauf Petrus müde den Kopf schüttelt: "Es hat Monate gedauert, bis ich einen Priester im Himmel gefunden habe - wie lange, denkt ihr, wird es dauern, bis ich hier einen Juristen finde?"
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Dinge, die man im Krankenhaus nicht hören will:
13.) "Das wird schon klappen. Es wird klappen! Einmal muss es doch klappen!" 12.) "Keine Angst, wenn ich etwas getrunken habe, höre ich auf zu zittern." 11.) "Natürlich ist es der Blinddarm, Herr Kollege! So sicher, wie die Summe zweier gerader Primzahlen immer eine Quadratzahl ist!" 10.) "Nein, das ist keine seltene Krankheit. Die Friedhöfe sind voll damit." 9.) "Von Ihrem Zimmer aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss, und wir haben es nicht so weit, wenn doch etwas schief geht." 8.) "Operation? Oh, Gott! Ich hatte Obduktion verstanden!" 7.) "...und falls das Hackfleisch für die Bolognese nicht reicht, fragen Sie einfach in der Pathologie nach." 6.) "Sind Sie auch wegen dieser hochansteckenden Tropenkrankheit hier?" 5.) "Es ist nichts Ernstes. Sie können Ihre Schwiegermutter direkt wieder mitnehmen." 4.) "So, jetzt wird's mal kurz hell im Hals, nicht erschrecken!" 3.) "Dieser Zettel an Ihrem großen Zeh ist eine reine Routinemaßnahme..." 2.) "Wenn Sie selber schneiden, ist es deutlich günstiger." Und was man im Krankenhaus ganz bestimmt nicht hören will: "Er ist tot" "Moment ich lebe noch!" "Wer von uns beiden ist bitte der Arzt?" *** Eine junge Engländerin stellt auf der Hochzeitreise voll Entsetzen fest, dass ihr Mann nur ein Bein hat. Sie telegrafiert ihrer Mutter: "My Husband has only one foot!" Ihre Mutter telegraphiert zurück: "Be, happy, my Husband has only three inches..." ****
Kommt ein Wettkönig eines Tages ins Büro von seinem Chef. Er wettet mit ihm um 100 Euro, dass der Chef am nächsten Tag einen Hodenbruch hat. Bevor der Chef am nächsten Tag zur Arbeit geht, geht er zum Arzt und lässt sich untersuchen. Der Arzt stellt nichts fest und der Boss ist beruhigt. Als dann der Wettkönig zu ihm kommt, will er den Beweis vom Chef haben, dass der Chef keinen Hodenbruch hat. Der Wettkönig überprüft das und gibt dem Chef 100 Euro. Der Chef fragt: 'Warum verlieren sie extra?' Daraufhin der Angestellte: 'Weil ich mit dem Rest der Firma um zehntausend Euro gewettet habe, dass ich meinen Chef an den Sack packe!'
*** Vorstellungsgespräche zur Ein stellung eines Beamten: "An welche Position hätten Sie denn gedacht?" "Beamteter Staatssekretär!" "Sind Sie verrückt?" "Nein, ist das Bedingung?" Ein Mann geht zum Arzt und klagt ihm sein Leid: "Herr Doktor, beim Sex
höre ich immer so ein Pfeifen im Ohr." Der Doktor: "Wie alt sind Sie denn, guter Mann?" "Ich bin 83 Jahre alt," erwidert der Mann ganz stolz. "Ja, was haben Sie denn da erwartet?", fragt der Doktor, "etwa rauschenden Applaus?"
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Kommt ein Mann zum Augenarzt und nimmt im Behandlungszimmer die Brille ab. "Na," sagt der Doktor freundlich, "wo fehlt's denn? Ist die alte nicht mehr scharf genug?"
"Das geht Sie gar nichts an", sagt der Mann, "ich brauche eine neue Brille!" Der Arzt zum Patienten: "Tut mir leid, aber ich kann bei ihnen nichts finden. Es muss wohl am Alkohol liegen!"
Meint der Patient: "Dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind, Herr Doktor." Ein Basler läuft mit einem jungen Schimpansen durch Zürich. Er will in eine Bäckerei. Da er das Tier nicht mit rein nehmen darf, fragt er eine junge Frau vor dem Geschäft, ob sie auf den Affen aufpassen würde.
Sie macht das gerne und spielt mit dem Äffchen. Kommt eine ältere Dame vorbei und fragt die junge Frau. "Von wem haben Sie denn den?" Sagt die junge Frau: "Den habe ich von einem Basler." Fragt die ältere Dame: "Und das hat man auf dem Ultraschall nicht gesehen?" Bußgeldkatalog für Kassenmitarbeiter
Ärzte in ihrem verantwortungsvollen Dienst am Menschen behindern = 3.000 Euro
Politik- und wirtschaftswissenschaftliche Typenlehre an Hand von Kühen erklärt: Christdemokrat Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es. Sozialist Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen. Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie. Freidemokrat Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Und? Kommunist Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalismus pur Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
EU Bürokratie Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Französisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und das Zwanzigfache der Milch geben.
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere "redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.
Russisches Unternehmen Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen - wie viele Kühe es auch immer sein mögen - ab.
Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.
Steuererleichterung in der PraxisLassen Sie uns die geplanten Steuererleichterungen einmal in Worte fassen, die jeder verstehen kann. Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus: Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts. Der Fünfte zahlte 1 Euro. Das ging eine ganze Zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis - der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes: Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis). Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. "Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!" "Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich." "Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!" "Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nicht bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!" Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen. In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants. David R. Kamerschen, Ph.D
Warum sind Männer die glücklicheren Menschen? Es ist einfach so - was sollte man von so einfach gestrickten Kreaturen auch erwarten?
Lebertran Skandal Wie soeben aus geheimer Quelle verlautbarte, werden die Essener Augenärzte ab 1. April keinen Lebertran mehr bei Brillenträgern verordnen. Die knappen Medikamentenbudgets lassen eine weitere Versorgung der Versicherten nach Auskunft des Berufsverbandes der Augenärzte nicht mehr zu. Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Kühn-Mengel hat daraufhin die Bundeswehr und die GSG9 aufgefordert, Ärzten, die Brillenträgern die medizinisch notwendige Tagesration Lebertran verweigern, mit Waffengewalt
Politik
Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich Dein Wohlergehen. Folglich bist DU das VOLK Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt ist die ZUKUNFT. Hast Du das Verstanden, mein Sohn?" Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und furchtbar schreit. Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er weiter in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen. An nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist. "Ja", antwortet der Sohn: "Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße. Das ist POLITIK!"
Glückswitz .... nur das Lesen dieses Witzes bringt Glück. (Mal gucken ob’s stimmt).
Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller
Geld in die Deutsche Bank. Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem Präsidenten der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, da „verstehen Sie bitte ....., es geht um sehr viel Geld“. Nach vielem diskutieren ließen sie die Dame zum Präsidenten - der Kunde ist König. Der Präsident fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 50 Millionen EUR handele. Sie leerte die Tasche vor ihm aus. Natürlich packte den Präsidenten die Neugier nach der Herkunft des Geldes. „Liebe Dame, mich überrascht es, dass sie so viel Geld bei sich haben – wie haben Sie das geschafft?“
Die ältere Dame antwortete ihm „Ganz einfach. Ich wette“. „Wetten?“, fragte der Präsident „Was für Wetten?“. Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000 EUR, dass ihre Eier quadratisch sind!“ Der Präsident brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte:
„Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen.“
„Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen?“
„Selbstverständlich“, antwortete dieser. (Es ging in der Tat ja um viel Geld).
Ich wette also um 25.000 EUR, dass meine Eier nicht quadratisch sind.“
Die ältere Dame antwortete „Abgemacht, aber da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen haben?“.
„Klar!“, der Präsident war einverstanden. Die Nacht drauf war der Präsident schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen. Von der einen und der anderen Seite.
Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100 %igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen, ganz sicher.
Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank.
Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000 EUR. Der Präsident akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht quadratisch wären.
Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um sich die Sache mal anzuschauen.
Der Präsident ließ seine Hosen runter. Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe.
Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht.
„Na gut“ sagte der Präsident überzeugt. 25.000 EUR sind es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen.“
Die ältere Dame näherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand. Daraufhin bemerkte der Präsident, dass der Anwalt angefangen hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der Präsident fragte daraufhin die Alte „was ist denn mit ihrem Anwalt los?“
Diese antwortete „Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 100.000 EUR gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des Präsidenten der Deutschen Bank in der Hand halten würde.“
Liebe Krankenversicherung "MEINE ZÄHNE LIEGEN IN RUßLAND." Auch wenn man es kaum für möglich hält: Die trockene und stets mit staatlichen und persönlichen Sorgen befrachtete Krankenversicherung kann unterhaltsam sein. Eine - unfreiwillige - Komik verdankt die spröde Materie auch den fröhlichen Stilblüten der Versicherten in ihrer Korrespondenz an die Assekuranz. Der Münchner Bernd Ellermann, Pressechef einer großen deutschen Gesellschaft, hat seit Jahren zusammengetragen, mit welchen Erkenntnissen sich Patienten melden. Sieh einige "heraushängende" Beispiele im Untenstehenden:
- Auf zahnärztliche Behandlung kann ich verzichten. Meine Zähne liegen in Russland, bei Welikije Luki, gleich neben der Kirche, links. - Dr. K. hat mir neue Zähne eingesetzt, die zu meiner Zufriedenheit ausgefallen sind. - Ich habe unten und oben ein Gebiss bekommen." - Am Strand von Rimini habe ich meine Zahnprothese verloren. Zahlt das Ihre Reisegepäckversicherung?" - Anbei übersende ich Ihnen eine Zahnrechnung. Die Zähne wurden eingeschlagen durch eine Kuh. Ich bitte um Begleichung derselben. - Mein verletzter Mann befindet sich in größter Lebensgefahr, denn er steht bei Dr. med. S. in ärztlicher Behandlung. - Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir sagen würden, wie viel mehr ich zahlen würde (Beitrag, monatlich), wenn meine Frau (Ärztin) von meiner Krankenversicherung gedeckt wird und wenn später noch ein Kind dazukommen sollte. - Ich teile Ihnen höflich mit, dass meine Frau auf Anordnung von Herrn Dr. M. infolge eines Herzanfalls gestorben ist. - Die Brille muss ich für meine schwachen Nerven haben. Sie sind der einzige Körperteil mit dem ich sehen kann. - Seit zwei Jahren zahle ich einen Risikozuschlag wegen Haarausfalls. Jetzt habe ich keine Haare mehr, so können Sie den Zuschlag aufheben. - Ich teile Ihnen mit, dass die Zusendung der Arzt-Rechnungen meinerseits noch einige Wochen dauern wird, da ich sie im Moment noch nicht alle beisammen habe. - Erlaube ich mir, wieder ein Rezept über Antibaby-Pillen beizufügen, da ich glaube, dass dies Ihrer Versicherung doch sicher billiger kommt, als eine Schwangerschaft mit Klinikentbindung und vielen Nebenkosten zu erstatten". - ... habe ich es als Privatpatient nicht nötig, den ganzen Urlaub an einem gewissen Ort zu verbringen. - Ich möchte Ihrer Versicherung beitreten. Die Krankenhauskosten sind jetzt so hoch. Das kann sich eine gewöhnliche Sterbende nicht mehr leisten. - Meine verletzten Körperteile bitte ich dem Bericht des Städtischen Krankenhauses zu entnehmen. - Ich schicke Ihrer Gesellschaft mit beigefügter Post die Liquidation meiner Tochter, die ich beim letzten Mal vergessen hatte. - Hiermit übersende ich Ihnen zwei Rechnungen von meiner Frau und den zwei Kindern, die gestern eingegangen sind. - Hiermit geben ich Ihnen bekannt, dass meine Frau nicht im Krankenhaus gelegen ist, sondern nur so, beim Arzt. - ... möchte Ich einen mitteilen, dass mein Mann verstorben ist. Ich dachte, das wäre längst erledigt. Durch eine Rückfrage erfuhr ich, dass ich das selbst erledigen muss. - Der Unfall passierte so: Ich stand unter einem Apfelbaum und schüttelte die Pflaumen herunter... . - Seit der Schildkrötenoperation im April habe ich keine Beschwerden mehr. - Heute schreibe ich zum ersten und letzten Mal. Wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich gleich wieder. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof. - Es wurde festgestellt, dass die Hohlräume im Kopf meines Mannes vom Unfall herrühren. - Ich lasse mir mein Leben nicht versichern, ich will mich nicht ärgern, wenn die Verwandtschaft von meiner Lebensversicherung profitiert. - Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben. - Ich verlange mein Geld zurück. Seit 20 Jahren zahle ich in Ihre Versicherung und nichts ist passiert. - Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das ''w" weggelassen! - Ich bin beinamputiert und möchte mich privat Krankenversichern. Bekomme ich einen Rabatt, weil mein Fußpilzrisiko nur noch 50 % beträgt? - Dann sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf. - JESUS ist in unser Leben getreten! Anbei geben wir die zu Unrecht erhaltenen 1.000 DM befreit zurück. Ihm sei Ruhm, Preis und Ehre in Ewigkeit! Mit freudigen Grüßen, eine "erlöste Familie". - Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Ich habe kein Kind, schon gar nicht von Ihrem Computer. - Bei dem Zusammenprall zog er sich leichte Schulterverletzungen am linken Bein zu. - Ich möchte Ihnen mitteilen, dass der Verstorbene sein diesseitiges Konto aufgelöst hat. Über sein Konto im Jenseits kann ich keine Auskunft erteilen. - Unabhängig davon, dass ich verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur "Frau" machen." - Mein Mann macht kaum noch Geschäfte, und wenn er mal eins machte, sind es immer nur ein paar Tropfen auf einen heißen Stein. - Gehirnerschütterung am Knie, Oberschenkel und Kopf. - Aus der anliegenden Urkunde können Sie ersehen, dass mein Mann gestorben ist, damit sein Vertrag entgeht. - Unsere Adresse ist nicht Fummelwiese, sondern Tummelwiesen 38. Auch wenn Ihnen der erstgenannte Name besser gefällt, so bitten wir um Korrektur. - Es war die Zeit des Stoßverkehrs. Ich stieß auf das vor mir zum Stehen gekommene Fahrzeug. - Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er wieder. - Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen. - Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden. - Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen. - Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen. - Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht. - An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit. - Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter. - Der Unfall wurde von einem netten jungen Bullen aufgenommen, der schon nach kurzer Zeit meine Unschuld unter Beweis stellte. - Der rechte Daumen war ab, aber ich konnte noch sprechen. Das Auto fuhr nach dem Unfall im Galopp davon. - Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten
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